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Neue Ärztin

Montag, 02. Januar 2012 von End- und Dickdarm Zentrum Hessen-Mitte (EDZ)


Wir freuen uns, dass wir seit Januar 2012 Frau Petra Schlierbach (Fachärztin für Chirurgie, Viszeralchirurgie) in unserem Team willkommen heißen dürfen.

Wir sehen Frau Schlierbach als eine große Bereicherung für das EDZ Hessen-Mitte und seine Patienten an und blicken auf ein spannendes Jahr 2012.
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Ein motiviertes Team erwartet Sie

Montag, 31. Januar 2011 von End- und Dickdarm Zentrum Hessen-Mitte (EDZ)

Das EDZ Hessen Mitte (End-und Dickdarm-Zentrum Hessen-Mitte) ist mit fünf Fachärzten eines der renommiertesten Kompetenzzentren für Enddarm- und Dickdarmleiden.

Im EDZ steht Ihnen ein erfahrenes Team von Fachärzten zur Verfügung, das spezielle proktologische Therapien nach dem aktuellen Stand der Forschung einsetzt.

Im Umgang mit unseren Patienten legen wir sehr viel Wert auf eine persönliche Beziehung, Integrität und Vertrauen. Wir halten dies gerade bei sensiblen Themen wie bei der eignen Gesundheit für sehr wichtig. Dieses Verhältnis stellt für uns eine Grundvoraussetzung dar.

Um Ihnen eine optimale Behandlung und eine gute Qualität zu gewährleisten, die Ihren und unseren Ansprüchen gerecht wird, qualifiziert sich das gesamte Praxisteam durch Fortbildungen ständig weiter. Unser Team wird Ihnen den Aufenthalt bei entspanntem Ambiente so angenehm wie möglich machen.
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Gesundheit Vorsorge Tipps

Donnerstag, 13. Januar 2011 von End- und Dickdarm Zentrum Hessen-Mitte (EDZ)

Viele Enddarmleiden entwickeln sich lange bevor sie Beschwerden machen. Dies gilt nicht nur für bösartige Erkrankungen wie Darmkrebs, sondern vor allem für Hämorrhoiden und ihre Folgen.

Mit frühzeitigen Untersuchungen und vorbeugenden Maßnahmen lassen sich in der Regel ernsthafte Erkrankungen vermeiden. So beugen Sie Darmbeschwerden effektiv vor:

Mindestens 2 Liter Flüssigkeit

Trinken Sie diese Menge täglich, um eine gesunde Verdauung zu unterstützen. Nur Faserstoffe und die richtige Menge Flüssigkeit führen zu einem gut geformten Stuhl und zu einem gesunden Darm.

Schädliche Abführmittel

Abführmittel sind nicht nur überflüssig, sondern können sogar sehr schädlich sein und gefährliche Nebenwirkungen wie Wasser- und Salzverlust, Herz-Kreislaufschwäche und Leberschäden verursachen. Darüberhinaus fördern sie die Entstehung von Hämorrhoiden und anderen Enddarm-Erkrankungen. Die natürliche Alternative sind Ballaststoffe.

Richtige Analhygiene

Nach jedem Stuhlgang sollte man den After feucht reinigen, z.B. in einem Bidet oder einer Einsatzschale. Am schonendsten geschieht dies mit lauwarmem Wasser und der eigenen Hand, ohne dass Seife oder gar desinfizierende Zusätze verwandt werden. Anschließend den After mit weichem Papier trockentupfen, keinesfalls trockenreiben. Handelsübliche Feuchttücher empfehlen wir wegen des Allergierisikos grundsätzlich nicht.

Körpergerechtes Stuhlverhalten

Oft ist das Bindegewebe zu schwach ausgebildet und wird durch belastende Tätigkeit zusätzlich geschwächt, z.B. Joggen, schweres Heben etc. Daher ist das Hämorrhoidalleiden so weit verbreitet (bei nahezu jedem zweiten Erwachsenen). Aber auch eine nachlassende Stuhlkontrolle (Inkontinenz) hat hier häufig ihre wesentliche Ursache - oft verstärkt durch jahrelanges Fehlverhalten auf der Toilette. Insgesamt sollten Sie sich höchstens 3 min auf der Toilette aufhalten. Nicht nachpressen bei der Entleerung. Ganz schlecht ist das Zeitunglesen auf dem WC, denn durch das lange Sitzen wird der Darm nach unten gedrückt und der Schließmuskel leiert allmählich aus.

Faserreiche Ernährung

Hauptursache von Enddarmleiden und anderen Zivilisationskrankheiten ist offensichtlich unsere heutige faser- und ballaststoffarme Ernährung. Ballaststoffe, also alle unverdaulichen Pflanzenteile, sind in Schalen und Gehäusen von Gemüse und Obst enthalten oder auch in Vollkornbrot. Wir empfehlen 1-2 Esslöffel Weizenkleie täglich, z.B. in Müsli oder Suppe.

Sie sind - zusammen mit ausreichend Flüssigkeit - die Füllstoffe für den Darm, um die Darmwand zu dehnen. Erst die dadurch ausgelösten Füllungs- und Dehnungsreflexe aktivieren die Darmtätigkeit.
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Darmkrebs-Vorsorge kann Leben retten

Samstag, 03. April 2010 von End- und Dickdarm Zentrum Hessen-Mitte (EDZ)

Gießen (if). »Schwarze Mamba« nennen Insider eher scherzhaft das Endoskop, das zur Inspektion des Dickdarms eingesetzt wird. Doch die Bezeichnung ist irreführend: Während der Biss der größten afrikanischen Giftnatter lebensgefährlich ist, vermag das bei der Darmspiegelung eingesetzte Endoskop über Erkennung und Entfernung von Krebsvorstufen und über die Früherkennung von Darmkrebs Leben zu retten.

Das haben die Daten bestätigt, die dieser Tage bei der alljährlichen Fortbildungsveranstaltung der Bezirksärztekammer in Verbindung mit der Klinik für Allgemein-,Viszeral- und Thoraxchirurgie des Uniklinikums (Direktor Prof. Winfried Padberg) im früheren Sporthotel Wettenberg genannt wurden.

Die bisher gewonnenen Ergebnisse der seit 2002 eingeführten Regelung, wonach gesetzlich Versicherte ab dem 55. Lebensjahr Anspruch auf eine vorsorgliche Koloskopie haben, belegen: Darmkrebs - einst als schicksalhaft unheilbar gefürchtet - hat umso bessere Heilungsaussichten, je frühzeitiger er erkannt wird. Daher sollte künftig die vorsorgliche Darmspiegelung bereits ab dem 50.Lebensjahr angeboten werden.

Zugleich gelte es, noch mehr Anspruchsberechtigten zu einer Teilnahme zu motivieren: »So könnten weitere 1000 der heute noch immer jährlich 6000 Darmkrebs-Todesfälle in Deutschland verhindert werden«.

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NEUSTE EINTRÄGE

Neue Ärztin / Montag, 02. Januar 2012
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